Übersicht

Meldungen

Unser NRW von morgen: Digitaler Landesparteitag am 19.02.2022

 Am 19.02.2022 nominieren die über 480 stimmberechtigten Mitglieder den Ministerpräsidentenkandidaten der NRWSPD auf einem digitalen Landesparteitag. Außerdem beraten sie über das Regierungsprogramm der NRWSPD zur Landtagswahl 2022 „Unser Land von Morgen“. Im Anschluss an den Landesparteitag findet die Landesdelegiertenkonferenz statt,…

Online-Austausch zur allgemeinen Impfpflicht mit Dirk Wiese, MdB

In der letzten Woche debattierte der Deutsche Bundestag erstmals ausführlich über eine allgemeine Impfpflicht zur Bewältigung der Corona-Pandemie. Die teils kontroverse, teils emotional geführte Orientierungsdebatte hat neben dem verfassungsrechtlichen Für und Wider auch persönliche Sorgen und Ängste in Zusammenhang mit…

Bild: privat

Für einen besseren Gewaltschutz: AsF übergibt 700 € Spende an Frauen helfen Frauen e.V.

Der neu gewählte Vorstand, bestehend aus Petra Kläsener, Gabriele Wiese-Kowalzik und Silvia Franzen, empfing (unter 2G+) die Politikerinnen zusammen mit dem Vorsitzenden der SPD Marl, Brian Nickholz, in den renovierten Räumlichkeiten. Sie berichteten von zahlreichen Projekten, die mit Unterstützung der lokalen Politik nun umgesetzt werden können und einen wichtigen Beitrag für von Gewalt betroffene Frauen in Marl schaffen. Aber auch die Beratung zum Schwangerschaftskonflikt soll in Marl eine neue Heimat in der Beratungsstelle erhalten. Erste Gespräche mit der Pro Familia hätten stattgefunden, so der Vorstand.

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Gegen das Vergessen: Noch mehr Stolpersteine für Marl!

Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, weitere sichtbare Zeichen zu setzen, um Orte der Erinnerung zu schaffen. Verbrechen an jüdischen Mitbürgern aus Marl während der NS-Zeit dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Unter anderem deswegen hat Gunther Demnig in den 90er Jahren das Projekt "Stolpersteine" ins Leben gerufen. Es soll daran erinnern, dass auch bei uns in Marl Menschen aus ihren Häusern vertrieben, verschleppt und getötet wurden.

Bild: privat

Kinder und Lehrpersonal der Heinrich-Kielhorn-Schule haben mehr als die Herrichtung von Altbeständen verdient

Durch einen Unfall mit einem kaputten Fenster wurde der marode Zustand des Gebäudes der Heinrich-Kielhorn-Schule Ende letzten Jahres mehr als deutlich. Der Rat der Stadt Marl hat in der letzten Dezembersitzung beschlossen, dass ein interfraktioneller Arbeitskreis die weitere Perspektive des Schulstandortes vorbereitend ergänzend zum Fachausschuss begleitet. Wir drängen hier auf eine schnelle, nachhaltige Lösung für den Schulstandort. Wir wollen langfristig eine zentrale, wertschätzende und optimale Lösung für die Schüler/innen erreichen.

Pressemitteilung: 1000 neue Fahrzeuge für das THW im Jahr 2021 – Haltern am Seen und Herten profitieren vom Fahrzeugbeschaffungsprogramm des Bundes

  Rund 1000 neue Fahrzeuge erhalten die Ortsverbände des Technischen Hilfswerks (THW) in diesem Jahr vom Bund. Hintergrund ist das Fahrzeugbeschaffungsprogramm des Deutschen Bundestages, das die SPD-Bundestagsfraktion in der vergangenen Legislaturperiode auf den Weg gebracht hatte, um den in die…

Bild: Sabrina Didschuneit

Gemeinsam das Beste für Marl – Beschluss zum Haushalt 2022

Die SPD-Fraktion fasste am 16.12.2021 zusammen mit den Fraktionen von CDU, der WG Die Grünen, Bündnis '90 Die Grünen, FDP und dem Einzelratsmitglied von Die Linke Beschlüsse zum Haushalt 2022. Mit den 30 zusätzlichen Maßnahmen machen wir Marl noch liebens- und lebenswerter. Wir investieren in Bildung, Familien, Soziales, Digitalisierung, Klimaschutz und Geschlechtergerechtigkeit. Wir fördern Partizipation, Demokratie und das friedliche Zusammenleben in unserer Stadt. Wir übernehmen Haushaltsverantwortung und ermöglichen die Realisierung zahlreicher Zukunftsprojekte wie das neue Kulturzentrum Marschall 66, die Sanierung der Rathaustürme, die Neugestaltung der Stadtmitte und des Volksparks, die Entwicklung des Stadtteilzentrums Hüls und vieles mehr. 

Integrationskonzept „Marler Kodex“ weiterentwickeln und zügig umsetzen!

„Beteiligung der Betroffenen ist wichtig und dies zeitnah,“ fordert der SPD Fraktionsvorsitzende Peter Wenzel in Anbetracht des geplanten Vorgehens zum „Marler Kodex“. Die Verwaltung legte am 01.12.2021 im Sozialausschuss und am 02.12.2021 im Ausschuss für Geschlechtergerechtigkeit, Vielfalt und Toleranz nach 1,5 Jahren einen Bericht zur Umsetzung des Integrationskonzeptes durch den Integrationsbeauftragten Deniz Tekmen vor. Die SPD-Fraktion stellte zusammen mit der WG Die Grünen und dem Einzelratsmitglied Die Linke einen Dringlichkeitsantrag, der im Ausschuss für Geschlechtergerechtigkeit, Vielfalt und Toleranz bei einer Gegenstimme beschlossen wurde.

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AG 60plus der SPD Marl besetzt Ämter neu

Die AG 60plus der SPD Marl wählte Ende Oktober einen neuen Vorstand. Im Amt bestätigt wurde Klaus Schäfer als Vorsitzender und Renate Schettler als stellvertretende Vorsitzende neu dazu gekommen als stellvertretender Vorsitzender ist Achim Marquardt.

Jürgen Coße neuer Vorsitzender des Landesparteirats

Der Landesparteirat der NRWSPD hat einen neuen Vorstand gewählt. Nachdem die frisch gewählte Bundestagspräsidentin Bärbel Bas nach elf Jahren nicht erneut für den Vorsitz antrat, wurde Jürgen Coße zunächst digital, dann per Briefwahl heute zu ihrem Nachfolger gewählt. 45 Stimmen…

Pressemitteilung: SPD-Abgeordneter Brian Nickholz macht Antrittsbesuch bei vierbeinigem Marler

Marl. Der frischgebackene Bundestagsabgeordnete Brian Nickholz absolvierte am Mittwoch seinen bislang ungewöhnlichsten Antrittsbesuch: Der Sozialdemokrat stellte sich mit „Ignatz von Herten“ einem prominenten vierbeinigen Marler vor. Der Politiker ist nämlich Mitbesitzer des bekannten Charity-Trabers geworden: „Und natürlich wollte ich ihn persönlich kennenlernen.

Pressemittelung: Bund finanziert Neuausrichtung des Stadtteilzentrums Marl-Hüls

Gute Nachrichten für Marl und insbesondere für die Werbegemeinschaft Hüls übermittelt der SPD-Bundestagsabgeordnete Brian Nickholz: „Der Bund bewilligt erste Maßnahmen aus dem Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“, das mit insgesamt 250 Millionen Euro ausgestattet ist." Das Bundesprogramm soll den Innenstädten den Neustart aus der Corona-Pandemie erleichtern. Der Bund unterstützt die Gemeinden, lebendige und attraktive Ortskerne und Stadtzentren zu entwickeln oder zu erhalten.

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